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In der privaten Krankenversicherung gehört die Zahnprophylaxe (professionelle Zahnreinigung) zur generellen Leistung. Diese kann sich jedoch aufgrund von unterschiedlichen Tarifen durchaus unterscheiden.


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Weitere Details zur Zahnreinigung in der PKV

Wer sich privat versichert, profitiert im Allgemeinen von einem umfangreichen Leistungsangebot. Bedingt wird dieses durch die jeweiligen Tarife. Die Zahnprophylaxe ist ein wesentlicher Teil des Leistungsangebots der privaten Krankenversicherung. Allerdings kann sich die Kostenübernahme je nach Tarifkonstrukt unterschiedlich gestalten. So übernimmt der eine Krankenvolltarif die Zahnprophylaxe zu 100 Prozent, während ein andere die professionelle Zahnreinigung lediglich anteilsmäßig erstattet.

Im Regelfall können privat Krankenversicherte mit einer Kostenübernahme zwischen 70 und 100 Prozent rechnen. Entscheidend hierfür ist der Tarif des Versicherungsnehmers. Dabei zeigt sich, dass im Rahmen der Zahnprophylaxe deutlich mehr Leistungen übernommen werden als von der gesetzlichen Krankenversicherung. Vor allem im Bereich der professionellen Zahnbehandlung, in dem das GKV-Mitglied sämtliche Aufwendungen allein tragen muss, zeigt sich die PKV vorteilhaft.

Allerdings gibt es auch in der PKV zwei wesentliche Dinge zu beachten. Erstens kann es sein, dass in den ersten Versicherungsjahren eine Obergrenze für die Kostenübernahme der Zahnprophylaxe sowie der professionellen Zahnreinigung vereinbar sind. Der Versicherer trägt also nur Kosten, die bis zu dieser Grenze anfallen. Zweitens ist kein Bonus-Heft nötig, um die Erstattung der Kosten für eine Zahnprophylaxe in Anspruch nehmen zu können.


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