Das Höchstaufnahmealter definiert die Altersgrenze, bis zu welcher die Aufnahme in eine bestimmte Versicherung möglich ist. Hierbei gibt es wesentliche Unterschiede zwischen gesetzlich versicherten Personen und Menschen, die in der privaten Krankenversicherung versichert sind.


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Weitere Details zum Höchstaufnahmealter

Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist und etwa einen Versicherungswechsel innerhalb der GKV anstrebt, hat grundsätzlich kein Problem mit dem Höchstaufnahmealter. Denn in der GKV existiert dieses nicht. Folglich gibt es keine Begrenzung der Aufnahme aufgrund des Alters, wenn alle anderen Bedingungen erfüllt sind.

In der PKV hingegen sieht das unter Umständen anders aus. Denn die Regel ist, dass es in der privaten Krankenversicherung ein Aufnahmehöchstalter gibt. Dieses kann von Versicherer zu Versicherer anders sein und kann sich zudem im gewählten Tarif unterscheiden. Das geltende Höchstaufnahmealter kann jedoch in den Aufnahmerichtlinien geprüft werden. Ebenfalls hilft ein Fachmann für die PKV Menschen mit einem hohen Alter, wenn diese noch den Abschluss einer privaten Krankenversicherung wünschen.

In diesem Kontext ist festzuhalten, dass das Höchstalter in den meisten Tarifen durchaus unterschiedlich sein kann. Im Regelfall findet sich ein Alter zwischen dem 65. Lebensjahr des Versicherungsnehmers und dem 70. Lebensjahr. Um das konkrete Alter zu bestimmen, wird das Jahr des Versicherungsbeginns mit dem Jahr der Geburt des Versicherungsnehmers subtrahiert.

Überschreitet der Versicherungsnehmer das Höchstaufnahmealter des Versicherers, kann dieser den Antrag auf Beitritt in die PKV ebenso ablehnen, wie er es auch bei Vorerkrankungen tun könnte. Ebenfalls ist es denkbar, dass eine Annahme dennoch zugestimmt werden könnte, wenn etwa ein Risikozuschlag auf die Prämie erhoben würde. Des Weiteren wären ebenso Leistungsausschlüsse denkbar.

Ausnahme: Das Höchstaufnahmealter spielt hingegen keine Rolle bei Personen, welche die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Basistarif erfüllen.

Alle genannten Regelungen werden individuelle vom Versicherer definiert. Hier kann es also große Abweichungen und Möglichkeiten geben. Ebenfalls bestehen Unterschiede im Kontext der gewählten Versicherung. Handelt es sich um eine private Krankenvollversicherung, können Vorgaben und Entscheidungen anders ausfallen als bei einzelnen privaten Zusatzkrankenversicherungen.

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