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Mit der Rückdatierung wird der eigentliche Versicherungsbeginn maximal um bis zu zwei Monate zurückdatiert. Möglich ist das etwa bei der Neugeborenennachversicherung oder für Ehegatten. Gleiches gilt im Übrigen beim Wechsel von der GKV in die PKV.


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Weitere Details zur Rückdatierung

Im Regelfall wird die Rückdatierung dazu genutzt, den Versicherungsbeginn vorzuverlegen, um einen lückenlosen Versicherungsschutz zu gewährleisten. Da eine Versicherungspflicht in Deutschland gesetzlich geregelt ist, muss also am Ende der aktuellen Krankenvollversicherung eine neue in Kraft treten.

Insbesondere bei einem Wechsel von der GKV in die PKV kann eine Rückdatierung stattfinden. Endet etwa der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung zum 31. März, der Vertrag bei der privaten Krankenversicherung wird allerdings erst am 10. April angenommen, wird üblicherweise eine Rückdatierung vorgenommen, um die entstandene Versicherungslücke zu schließen.

Ebenfalls wird eine solche Rückdatierung bei der Ehegattennachversicherung sowie bei der Kindernachversicherung angewandt. Hierbei gilt jedoch eine Frist von zwei Monaten. Innerhalb dieser Zeit wird der Versicherungsbeginn als Beispiel für den Nachwuchs auf den Tag der Geburt verlegt.


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