In der privaten Krankenversicherung findet sich ein breites Angebot am Markt. Hier unterscheiden sich nicht nur die Kosten, sondern vor allem die Leistungen. Testberichte helfen, eine Übersicht über solide Versicherer zu liefern. Die beste PKV findet sich hierüber allerdings nur selten.

Denn der Testsieger wird anhand bestimmter Faktoren ermittelt. Eine individuell zugeschnittene private Krankenversicherung wird dabei also nicht abgebildet.

Schnellüberblick: Das Wichtigste auf einen Blick

  • In Deutschland besteht die Pflicht, krankenversichert zu sein. Dieser Versicherungspflicht wird über die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder dem Beitritt in die private Krankenversicherung (PKV) erfüllt.
  • Im Gegensatz zur GKV bietet die PKV individuelle Tarife an, welche sich auf den individuellen Anspruch zuschneiden lassen. Für gesetzlich Versicherte besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Versicherungsschutz über private Zusatzversicherungen zu erweitern.
  • Allerdings gibt es viele private Versicherer am Markt, sodass die Wahl des besten PKV-Tarifs häufig zu einer Herausforderung wird.
  • Der Vergleich von Tarifen und Versicherungsunternehmen hilft, die optimale Kombination aus Absicherung und Kosten zu finden.
  • Welche die beste private Krankenversicherung ist, zeigen Testsieger. Jedoch handelt es sich um Momentaufnahmen, da nicht jeder Tarif individuell passt.
    • Welcher Tarif der Beste ist, ist abhängig von den an diesen gestellten Anforderungen.
    • Besonderheiten wie die Auswahl der Leistungen oder die Entscheidung, einen Tarif mit Selbstbehalt zu wählen, hat enormen Einfluss auf die Kosten.

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Die Testsieger: Wer bietet die besten PKV-Tarife?

In Deutschland besteht eine Versicherungspflicht für die Krankenversicherung. Das bedeutet, jede Person, die in hierzulande ihren Lebensmittelpunkt hat, muss eine Krankenversicherung nachweisen können. Dieser Versicherungspflicht kann über die gesetzliche Krankenversicherung oder der privaten Krankenversicherung entsprochen werden.

Allerdings gilt es vor allem mit dem Blick auf die PKV auf Qualität zu achten. Insofern ist es durchaus sinnvoll, sich nach der besten privaten Krankenversicherung umzusehen. Hierzu bieten diverse Medien einen guten Einstiegspunkt. Wichtig ist, dass die Testportale sicherstellen, dass bestimmte Faktoren erfüllt werden. Hierzu zählt etwa, dass ein Mindestanspruch an die Kriterien zur Auswahl gestellt wird.

Zudem sind Test zu den besten PKVs nur insofern hilfreich, als dass hierbei Tarife gewählt werden, welche sich deutlich vom Leistungsspektrum der GKV unterscheiden. Darüber hinaus sollten dem Test Leistungsanalysen vorausgehen. Hierbei stehen etwa die ambulante sowie stationäre Heilbehandlung im Fokus. Aber auch, wie der Zahnersatz geregelt ist, ob ein Auslandskrankenschutz besteht oder wie es mit der Kostenübernahme bei Vorsorgeuntersuchungen und Psychotherapien aussieht.

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu ermitteln, ist nicht nur die Methodik wichtig, sondern ebenfalls der Blick auf unterschiedliche Gruppen. Hiermit sind Angebote für Versicherungsnehmer eines bestimmten Alterns, üblicherweise 35 Jahre, aber auch Beamte und Selbstständige gemeint. Dabei können die Testergebnisse aus verschiedenen Medien stammen. Üblich sind hier als Beispiel „Stiftung Warentest“, das „Deutsche Finanz-Service Institut“ oder auch „Focus MONEY“, „Finanz Test“ und „Franke und Bornberg“.

Unter den Testsiegern finden sich in aller Regelmäßigkeit die Continentale Krankenversicherung, die Allianz, ARAG Krankenversicherung, aber auch die HanseMerkur Krankenversicherung, Alte Oldenburger und Signal Iduna.

Die beste PKV für Angestellte

Mit dem Blick auf die beste private Krankenversicherung für Angestellte stehen laut Auswertung von Franke und Bornberg die Continentale Krankenversicherung mit dem Tarif Premium und SP1, die Arag Krankenversicherung mit MedBest sowie die Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit und deren Tarif NK.select XL.

  • Im Premium-Tarif der Continentale Krankenversicherung erhalten Versicherungsnehmer 100 Prozent der Kosten für ambulante Heilbehandlungen sowie Zahnbehandlungen. Der Leistungsumfang beim Zahnersatz sieht sehr gute 85 Prozent vor. Zudem bietet der Tarif digitale Gesundheitsleistungen, eine Beitragsrückerstattung von bis zu sechs Monatsbeiträgen sowie eine Beitragsfreiheit während der Elternzeit von maximal sechs Monaten.
  • Bei der Arag Krankenversicherung ist der Tarif MedBest als Kompakttarif konzipiert. Er liefert ein hohes Leistungsspektrum für einen sehr guten Preis auch ohne Selbstbeteiligung. Hierbei kommt kein Primärarztprinzip zum Einsatz und die Erstattung für Zahnersatz liegt bei 90 Prozent für Implantate, Brücke und Prothesen. Ebenso wie die Continentale gibt es eine Beitragsbefreiung bei Elterngeldbezug.
  • In den NK.select-Tarifen der Hallesche Krankenversicherung erhalten selbstständige Versicherungsnehmer eine hohe Kostenerstattung von 100 Prozent für Arztbehandlungen, Hilfsmittel und Sehhilfen. Auch Vorsorgeuntersuchungen und Fahrten und Transporte sind abgedeckt. Beim Zahnersatz werden 90 Prozent erstattet. Besonders interessant ist, dass ein Kind bis zum vollendeten 1. Lebensjahr beitragsfrei mitversichert werden kann.

Die beste PKV für Selbstständige

Als beste private Krankenversicherung für Selbstständige mit dem besten PKV-Tarif können sich die ARAG Krankenversicherung mit dem K-Tarif, die Hallesche Krankenversicherung mit dem NK.select S, sowie die Hanse Merkur mit dem Tarif KVS positionieren.

  • Der K-Tarif von der ARAG Krankenversicherung überzeugt durch eine preisgünstige Kombination aus solidem Gesundheitsschutz und sehr guten Leistungen im stationären und zahnärztlichen Bereich.
  • Bei der Hallesche Krankenversicherung zeigt der NK.select S Bonus, dass die Leistungen einer PKV solide und vor allem bezahlbar sind. Neben dem Hausarztprinzip und den 70 Prozent für den Zahnersatz können Versicherungsnehmer bis zu 1.200 Euro jährlich für ein gesundheitsbewusstes Verhalten bekommen.
  • Die Hanse Merkur hingegen setzt sich mit ihrem Tarif KVS 1/3 in den Fokus. Auch hier wird das Primärarztprinzip angewandt und der Zahnersatz wird mit maximal 80 Prozent erstattet. Neben den ärztlichen Leistungen bis zum 3,5-fachen Satz werden des Weiteren 100 Prozent der Kosten für Hilfsmittel wie Blindenhunde oder Dialysegeräte übernommen.

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Die beste PKV finden: 5 Tipps zur Wahl

Im Grunde ist die PKV ein „freiwilliges Rechtsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer“. Die beste private Krankenversicherung zu finden, kann herausfordernd sein. Mit den folgenden Tipps wissen Sie allerdings, worauf zu achten ist.

Beiträge/ Kosten

Die Prämie für die PKV werden nicht wie in der GKV nach der Höhe des Einkommens berechnet, sondern individuell. Hier zählt das Eintrittsalter ebenso wie die gewünschten Leistungen sowie mögliche Zuschläge aufgrund von Vorerkrankungen. Entsprechend ist die private Krankenversicherung oft eine Alternative für Gutverdienende.

Wichtig bei der Suche nach der besten privaten Krankenversicherung ist es, sich nicht nur von den Beitragskosten leiten zu lassen. Denn diese können persönlich völlig anders ausfallen als in den unterschiedlichsten Testberichten. Schließlich gilt das individuelle Alter als Basis und der gewünschte Versicherungsschutz. Faktoren, die die Prämie mitunter signifikant beeinflussen.

Hinzu kommt, dass Angestellte bei den diversen Tests in Fachmagazinen oder im Internet bedenken sollten, dass der Arbeitgeber einen Anteil am Monatsbeitrag trägt. Daher ist es sinnvoll, sich stets individuell zu erkunden und den Fokus nicht allein auf den monatlichen Kostenpunkt zu legen.

Leistungen

Bei der PKV haben Versicherte den Vorteil, dass sie sich ihre Leistungen individuell zusammenstellen können. Es gilt also nicht wie in der GKV ein einheitlicher Leistungskatalog. Zu den wichtigsten Leistungen zählt die ambulante Versorgung sowie die freie Arztwahl. Zudem sollten Sie bei der Auswahl auf die stationäre Versorgung ein Auge werfen. Je nach persönlichem Anspruch wählen Sie hier das Mehrbett-, Zweibett- oder Einzelbettzimmer sowie die chefärztliche Behandlung.

Genau zu begutachten ist die Leistung für Zahnbehandlungen und Zahnersatz. Hier gibt es durchaus große Unterschiede. Achten Sie vor allem auf einen Zahnersatz von mindestens 65 Prozent sowie die auf die Übernahme der Zahnbehandlungskosten von mindestens 90 Prozent. Des Weiteren sollten Kostenerstattungen für Hilfsmittel von mindestens 75 Prozent sowie die Übernahme von Versorgungskosten Teil des Leistungsspektrums sein.

Wichtig: Es gibt in der PKV – mit wenigen Ausnahmen, welche starke Beschränkungen haben – keine kostenfrei Mitversicherung von Ehepartnern oder Kindern.

Eintrittsalter

Am Eintrittsalter können Sie freilich bei der Antragsstellung zum Beitritt als auch bei einem Probeantrag in die private Krankenversicherung nicht rütteln. Dieses hat jedoch einen signifikanten Einfluss auf die Höhe des zu zahlenden Beitrags. Je älter ein Versicherungsnehmer also ist, desto kostenintensiver ist die PKV. Im Gegensatz zur GKV kann mit einem höheren Alter ebenfalls der Gesundheitszustand Einfluss auf die Beitragshöhe haben. Während der Gesundheitszustand in der gesetzlichen Krankenversicherung also keine Rolle spielt, ist er in der PKV entscheidend.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass junge Versicherungsnehmer, die gesund sind, einen deutlich niedrigeren Beitrag bezahlen. Dank der sogenannten Altersrückstellungen wird zudem dafür gesorgt, dass Beiträge im Alter konstanter bleiben. Die beste PKV mit dem Blick auf die Beiträge findet sich also für Menschen, die noch verhältnismäßig jung sind.

Bei der Suche nach einem PKV-Testsieger wird in Testberichten meist von 30- bis 35-jährigen Personen ausgegangen. Ein wichtiger Aspekt, wenn die Liste der Prämien durchgegangen wird. Folglich sollten Sie stets – sofern die Option besteht – Ihr eigenes Alter angeben, um die Tarife zu vergleichen.

Selbstbehalt

Häufig finden sich im Netz extrem günstige Beiträge für eine private Krankenvollversicherung. Das liegt nicht selten an Tarifen, welche eine hohe Selbstbeteiligung in ihren Versicherungsbedingungen vereinbart haben. Je höher der Selbstbehalt ist, desto geringer der Beitrag. Das liegt schlicht an dem Umstand, dass Rechnungen erst einmal selbst bezahlt werden müssen. Ist der Maximalbetrag des Selbstbehalts für Eigenleistungen erreicht, übernimmt der Versicherer im Rahmen der versicherten Leistungen die Erstattungen.

Neben klassischen Tarifen mit Selbstbehalt gibt es ebenfalls Großschadentarife. Hierbei handelt es sich um PKV-Tarife, welche mit einem sehr hohen Selbstbehalt ausgestattet sind. Versicherungsnehmer übernehmen folglich einen Großteil der Kosten erst einmal selbst. Im Gegenzug ist der Versicherungsbeitrag entsprechend gering.

Generell profitieren vor allem Selbstständige von Tarifen mit Selbstbeteiligung. Da sie die Kosten für ihre private Krankenversicherung ohnehin vollständig selbst tragen, können sie durch den Selbstbehalt sparen. Privat versicherte Arbeitnehmer hingegen haben keine großen Vorteile aus solchen Tarifen. Denn der Arbeitgeber zahlt zwar die Hälfte der Beiträge; der Selbstbehalt allerdings wird vom Versicherungsnehmer komplett selbst getragen.

Für wen

Die beste private Krankenversicherung lohnt sich vor allem für Menschen mit einem hohen und sicheren Einkommen. Hier sichern sie sich den Zugang zur Spitzenmedizin und haben den Vorteil, häufig bevorzugt behandelt zu werden. Je nach Tarifwahl und Leistungszusammenstellung bekommen privat Versicherte eine Kostenerstattung für Privatkliniken, Spezialisten oder die neuesten Behandlungsmethoden.

Zudem ist die PKV jedem zu empfehlen, dem garantierte Leistungen wichtig sind. Denn im Gegensatz zur GKV sind einmal vertraglich vereinbarte Leistungen sicher. Zudem können Leistungen reduziert werden, wenn der anfänglich teurere Tarif irgendwann einmal reduziert werden muss. Oder aber es wird in den Standard- oder Basistarif gewechselt.

Da die PKV nicht auf dem Solidarsystem fußt, haben jüngere, solvente Menschen mehr Möglichkeiten, sich im Krankheitsfall abzusichern als ältere und kranke. Allerdings ist bei der Suche nach dem besten PKV-Tarif darauf zu achten, nicht auf „billige“ Tarife hereinzufallen. Denn üblicherweise sind hier hohe Selbstbehalte und eingeschränkte Leistungen zu erwarten.

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Welche Leistungen sind in der PKV wichtig?

Auf die folgenden Leistungen sollten Sie besonders Wert legen:

Zahnschutz

Hier wird in der privaten Krankenversicherung zwischen Zahnbehandlungen und dem Zahnersatz unterschieden. Bei der Suche nach der besten PKV sollte darauf geachtet werden, dass Zahnbehandlungen mit mindestens 90 Prozent erstattet werden. Diese schließen ebenfalls Wurzelbehandlungen sowie die Zahnprophylaxe ein.

Mit Blick auf Brücken, Implantate oder Kronen, also dem Zahnersatz, sollten die Leistungen einer privaten Krankenversicherung mindestens 65 Prozent betragen. Je höher das Leistungsspektrum, desto teurer ist zwar die Prämie; bei Zahnersatz und Zahnbehandlungen allerdings gilt es hohe Sätze im Versicherungsvertrag zu vereinbaren.

Krankenhaus

Bei den Krankenhausleistungen geht es vor allem um die Übernahme der Kosten im Rahmen der Chefarztbehandlung sowie der Unterbringung im Einbett- oder Zweibettzimmer. Generell ist die Wahl selbstverständlich stark von individuellen Faktoren abhängig. Zu empfehlen ist jedoch mindestens die Wahlleistung, Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer.

Interessant können zudem Leistungen sein, welche etwa die Kostenerstattung für Privatkliniken beinhalten oder aber die Verlegung in ein Krankenhaus der Wahl. Gleichzeitig gilt es Punkte wie ein Krankenhaustagegeld zu klären.

Vorsorge

Ein wichtiger Punkt bei der Tarifauswahl sind die Vorsorgeuntersuchungen. Hier können sich die Leistungen der einzelnen Versicherungen mitunter deutlich unterscheiden. Die Mindestanforderungen an eine private Krankenversicherung sollten Vorsorgeuntersuchungen sein, welche sich im Umfang der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung bewegen.

Gut zu wissen ist zudem, dass sich Vorsorgeuntersuchungen als auch Schutzimpfungen nicht auf die Beitragsrückerstattung auswirken. Achten Sie also bei der Suche nach dem besten PKV-Tarif auf die Details der Übernahme von Vorsorgekosten.

Vorsorgeuntersuchungen sollten idealerweise unabhängig von der Selbstbeteiligung und Beitragsrückerstattung sein.

Krankentagegeld

Die PKV als Krankenvollversicherung übernimmt die Kosten für ambulante und stationäre Krankheitskosten im Rahmen der vereinbarten Tarifleistungen. Andere Bausteine wie die Unterbringung im Einbett- oder Zweibettzimmer, aber auch das Krankentagegeld sind wesentliche Zusätze.

Vor allem das Krankentagegeld spielt bei privat versicherten Selbstständigen eine große Rolle. Denn generell erhalten diese keinen Einkommensausgleich. Es gibt selbstverständlich PKV-Tarife, die bereits ein Krankentagegeld im gebotenen Leistungsniveau einschließen. Im Regelfall allerdings müssen Versicherte dieses zusätzlich absichern.

Pflegeversicherung

Da wie bei der Krankenversicherung in Deutschland eine Pflicht zur Pflegeversicherung besteht, gehört die Pflegepflichtversicherung zu den regulären Leistungen der privaten Krankenversicherung.

Allerdings haben Versicherungsnehmer ein Wahlrecht. Zwar wird die Pflegepflichtversicherung im Regelfall beim PKV-Unternehmen abgeschlossen, bei welchem ebenfalls die Krankenvollversicherung besteht; dennoch kann binnen der ersten sechs Monate die Pflegeversicherung auch bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen werden.

Heilpraktiker

Nicht in allen PKV-Tarifen ist die Erstattung von Kosten durch einen Heilpraktiker vorgesehen. Doch im Regelfall ist es unkompliziert möglich, die Aufwendungen für eine ambulante Heilbehandlung durch einen Heilpraktiker einzuschließen.

Das Gleiche gilt im Übrigen für Kosten, die für Brillen, Hörgeräte oder Psychotherapie entstehen. Diese lassen sich im Rahmen einer individuellen Zusammenstellung der Leistungen der privaten Krankenversicherung wählen. Jedoch muss bewusst sein, dass sich durch die Wahl solcher zusätzlichen Leistungsspektren die monatliche zu zahlende Prämie erhöht.

Ob ein Leistungseinschluss für die Kostenerstattung beim Heilpraktiker sinnvoll ist, muss individuell entschieden werden.

FAQ und Tipps?

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