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Auch bei der antihomotoxischen Therapie handelt es sich um eine Alternativmedizin. Diese geht davon aus, dass der Organismus durch Schadstoffe belastet wird und daher die ureigenen Abwehrkräfte vermindert werden. Um das Gleichgewicht wieder herzustellen und die Schadstoffe auszustoßen oder zu neutralisieren, werden verschiedene homöopathische Mittel eingesetzt.


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Weitere Details zur Antihomotoxische Therapie

Bei der antihomotoxischen Therapie stehen Homotoxine im Mittelpunkt. Diese sind nach der Homotoxikologie der Auslöser für Krankheiten, da sie das natürliche Gleichgewicht des Körpers negativ beeinflussen und den menschlichen Organismus durcheinanderbringen. Diese Homotoxine sind in sämtlichen krankmachenden Einflüssen zu finden. Hierzu gehören:

  • Viren
  • Ungesunde Nahrung
  • Stress
  • Umwelteinflüsse

Mit der antihomotoxischen Therapie wird eine alternativmedizinische Therapie angestoßen, die den Körper von Giftstoffen befreien soll oder ihm helfen, diese abzubauen. Hierbei kommen diverse homöopathische Präparate als auch Therapieformen zum Einsatz. Die Kombination aus diesen soll am Ende das Immunsystem anregen und dem Organismus helfen, die Homotoxine über den Entgiftungsprozess loszuwerden.

Auch hier zeigt sich, dass Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung für die Kosten der antihomotoxischen Therapie selbst aufkommen müssen. Versicherungsnehmer, die über eine private Krankenvollversicherung verfügen, können je nach Tarif eine Übernahme der Aufwendungen einer antihomotoxischen Therapie in Anspruch nehmen.


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