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Medizinische Behandlungen zählen als Außenseitermethoden, wenn diese von den medizinischen Standards abweichen. Sie kommen meist dann zur Anwendung, wenn die traditionellen Therapien erfolglos geblieben sind.


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Weitere Details zur Außenseitermethode

Im Rahmen der medizinisch notwendigen Behandlungen kann es passieren, dass eine Person auf herkömmliche Behandlungsmethoden nicht anspricht. Der behandelnde Mediziner kann jedoch weiterer Methoden anwenden, die medizinisch noch nicht anerkannt sind oder von den üblichen Standards abweichen. In diesen Fällen wird von Außenseitermethoden gesprochen.

Sollen Außenseitermethoden zur Anwendung kommen, müssen Arzt und Patient diesen gemeinsam zustimmen. Zudem obliegt es dem behandelnden Mediziner, den Patienten sorgfältig über die Risiken und Gefahren aufzuklären. Darüber hinaus muss Letzterem bewusst sein, dass es sich bei der Behandlung um eine Therapieform handelt, die bisher nicht dem medizinischen Standard folgend akzeptiert ist.

In der gesetzlichen Krankenversicherung werden Kosten von Außenseitermethoden nur dann übernommen, wenn eine lebensbedrohliche Krankheit gegeben ist, für die es noch keine Therapiemethoden gibt, die Außenseitermethoden jedoch aussichtsreich sind. In der PKV hingegen ist die Grundlage der Kostenübernahme die medizinische Notwendigkeit gepaart mit der Aussicht auf Erfolg.


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